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PROCESS / Nr. 3 |
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yellowworld
betreibt für Sie Ihre Billing- und Logistikprozesse |
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Editorial |
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Liebe Kunden
und Geschäftspartner
Bei Innovationen bestimmt häufig die Technologie
unsere Diskussion. Das war in den ersten Jahren
des Internet so, und das ist heute bei Themen wie
RFID genau so. Fragen nach dem betrieblichen Einsatzgebiet,
dem konkreten Anwendungsnutzen bleiben anfangs im
Hintergrund. Dabei sind es diese Fragen, die über
den Markterfolg einer neuen Technologie entscheiden.
Bei RFID haben wir uns diesen Fragen gestellt. Ideen
für Einsatzgebiete gibt es viele, die Basistechnologie
ist einsatzbereit. Wichtig für den nutzbringenden
Einsatz ist nach unserer Ansicht ein effektives
und effizientes Management der enormen Datenmengen,
die beim RFID-Einsatz anfallen. Deshalb haben wir
unsere yellowlog-Familie um entsprechende Datenmanagement-Funktionen
erweitert. Lesen Sie mehr über das erste Einsatzgebiet:
das Lademittelmanagement.
Herzlich, Ihr Gerhard Schwab
CEO yellowworld AG
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Was ist RFID? |
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Die Abkürzung
RFID (Radio Frequency Identification) steht für
ein Verfahren, das die kontaktlose Identifikation
von Objekten über Funktechnologie ermöglicht.
Dadurch können Daten, die zuvor manuell gelesen
(Bar-Code) bzw. eingegeben werden mussten, automatisch
in IT-Systeme übernommen werden. Die RFID-Tags
bestehen aus kleinen Speichern, die mit Sende- und
Empfangsantennen ausgestattet sind.
Einfache Tags sind passiv, d.h. ohne eigene Stromversorgung
und somit auch von geringer Sendekraft. Sie können
ihre Informationen nur abgeben, wenn ihnen elektromagnetische
Wellen von Lesergeräten Energie zuführen.
Die Lesedistanz beträgt dann auch nur Zentimeter.
Aktive Tags hingegen verfügen über eine
eigene Stromversorgung und eigene Sendefähigkeit.
Entsprechend grösser ist die Entfernung, aus
der die Tags gelesen oder beschrieben werden können,
d.h. bis zu 1km.
Heute werden meistens passive RFID-Chips eingesetzt.
Die grösste Anzahl findet sich sicher im Bereich
Zutrittsysteme, bei der die RFID-Tags in Badges,
Mitarbeiterausweisen oder Schlüsselanhängern
integriert sind. Der Leser und die Applikation am
Zutrittsort stellen dann berührungslos fest,
ob diese Person für den entsprechenden Ort
(Bürogebäude, Hotelzimmer, Stadion, Hallenbad,
Parking usw.) zutrittsberechtigt ist oder nicht.
Bekannt ist auch die Anwendung in den Wintersportorten,
wo die Abonnemente für die Sportbahnen auf
einer RFID-Chipkarte gespeichert werden, oder im
öffentlichen Verkehr, wo die Billette elektronisch
auf der Karte abgelegt und auch mit der Karte bezahlt
werden können. So können also RFID-Chips
zur dynamischen Speicherung von Informationen und
als virtuelle Geldbörse verwendet werden.
Aktive Transponder werden meist bei grösseren
Objekten eingesetzt. Sie sind zum Beispiel ein Bestandteil
von Systemen zur elektronischen Strassenzollerhebung
von LKWs (Maut in Deutschland) oder zur Identifikation
von Containern im Frachtumfeld im Einsatz. |
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yellowlog macht RFID Daten wertvoll |
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yellowlog
macht RFID Daten wertvoll
RFID ist da. Viele Unternehmen setzen sich bereits
mit dieser neuen Technologie auseinander, führen
Pilotlösungen ein, erproben erste Anwendungen.
Insbesondere bei Objekten von hohem Wert wird von
Barcode auf den Einsatz von RFID Tags gewechselt,
beispielsweise bei Lademitteln wie Containern, Paletten
und Behältern. Damit können mehr Daten
auf schnellerem Weg gelesen werden, um das Objekt
zu identifizieren und seinen Zustand zu beschreiben.
Was geschieht mit den gelesenen Daten?
Mit dieser Frage hat sich yellowworld in den letzten
Monaten intensiv beschäftigt. Unsere Lademittelmanagement-Lösung
„yellowlog“ wurde für die RFID
Technologie erweitert. Nun ermöglicht yellowlog
das zentrale Datenmanagement für gescannte
Daten sowohl für RFID als auch für Barcode.
Die Daten werden in yellowlog plausibilisiert, strukturiert
und können medienbruchsfrei weiter verarbeitet
werden. yellowlog Lademittelmanagement
mit RFID-Erweiterung
yellowlog Lademittelmanagement ist eine etablierte,
internetbasierte Anwendung mit Funktionen für
Bestandesmanagement, Disposition, Monitoring und
Rechnungsstellung. Sie bietet Standardschnittstellen
zu bestehenden IT-Systemen. yellowlog ist unter
anderem für den Migros-Genossenschaftsbund
und seine Lieferanten im Einsatz.
Das erweiterte yellowlog Lademittelmanagement nutzt
die Lademittel als Informationsträger. Es erfasst
alle Bewegungen der mit RFID-Tag ausgestatteten
Lademittel automatisch. Die Geschäftsprozesse
werden mit den physischen Bewegungen der Lademittel
wesentlich enger gekoppelt.
Daraus entstehen wichtige Vorteile:
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Durch die automatische Erfassung
von Bewegungen und Beständen kann der
administrative Aufwand reduziert werden |
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Detailliertere Informationen, bessere Datenqualität
und die verursachergerechte Verrechnung von
Nutzungsgebühren erhöhen die Transparenz |
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Produktionsstillstände, Verluste (Diebstahl,
Fehllieferung) sowie Eil-/Sonderfahrten können
vermieden werden |
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Umlauftage werden optimiert, was wiederum
eine Reduktion der Lagerplatzkosten und auch
der Kapitalbindung bedeutet |
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Die Suche nach Lademitteln kann über
verschiedene Kriterien wie z.B. Artikelnummer,
Chargennummer, ID oder auch Temperaturverlauf
erfolgen. |
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Auswertungen wie Umlauf-, Transport- oder
Stehzeiten sowie Nutzungsmuster einzelner
Lademittel werden laufend zur Verfügung
gestellt. |
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Das Datenmanagement kann sowohl auf geschlossenen
Systemen mit klar definierten Lademitteln
verwendet werden, als auch auf offenen Systemen,
wo die Lademittel universell, ohne klare Eigentumszuordnung
eingesetzt werden, wie z.B. die EUR-Paletten.
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Mit dem Lademittelmanagement bietet sich den Unternehmen
ein Einsatzbereich, bei dem RFID in überschaubarem
Rahmen erprobt und in nützlicher Frist ein
Return on Investment erzielt werden kann. yellowlog
bildet den Schlüssel dazu.
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CLICK2PAY by yellowworld |
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Ringier
lanciert innovatives, flexibles Online-Abonnierungssystem
in Zusammenarbeit mit yellowworld
Das «Instant Abo» ist die neueste Abonnementform
von Ringier. Es ermöglicht Leserinnen und Lesern,
Ringier-Produkte (Blick, SonntagsBlick, Cash, Schweizer
Illustrierte, GlücksPost, Tele, l’Hébdo,
l’Illustré, TV8) via Internet zu abonnieren.
Innovativ am «Instant Abo» ist, dass
die Zeitungen und Zeitschriften sehr kurzfristig
abonniert und ebenso unkompliziert gekündigt
werden können. So erhält der Blick-Kunde,
der seine Bestellung bis um 12.00 Uhr eingibt, die
Tageszeitung schon am nächsten Tag nach Hause
geliefert.
Die flexible Laufzeit des «Instant Abos»
ist dank der Nutzung der Microbilling-Lösung
«CLICK2PAY by yellowworld» möglich,
welche alle notwendigen Funktionen und Prozesse
sowohl zur Abrechnung, wie auch zur flexiblen Verwaltung
von Abonnementen bietet.
Im Rahmen der Lancierung dieser Innovation können
Besitzer eines Postkontos mit Debit Direct bis Ende
2005 die Abonnemente der verschiedenen Ringierprodukte
bis zu 50 Prozent günstiger erhalten.
www.postfinance.ch/instantabo
www.click2pay.ch
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